Typenlehre und Kompensationsmuster
Veranlagungen von Stärken, Schwächen und Dispositionen erkennen und therapeutisch nutzen

Zahlreiche Systeme beschäftigen sich mit der Typologie des Menschen. Besonderen Stellenwert hierbei hat die Embryologie sowie Einteilung nach Haltungs- und Bewegungstypologien. Kretschmer, Sutherland und andere Pioniere auf diesem Gebiet haben einige interessante Systeme entwickelt.
In diesem Seminar bringen wir die embryologischen Typologien mit Haltungs- und Bewegungsmustern in Verbindung und stellen den Zusammenhang zur Integrativen Faszientherapie her.
Ausgehend von diesen „faszialen Typologien“ können Zuordnungen zum somatischen, viszeralen und neurogenen Fasziensystem gefunden werden. Aus der individuellen Typologie entwickeln sich im Laufe der Lebensjahre bestimmte Kompensationsmuster. Das Erkennen dieser Kompensationsmuster hilft wesentlich bei der Auswahl der Therapieform. Insbesondere die Unterscheidung von stabilen und instabilen Kompensationen ist ein wesentlicher Aspekt für die erfolgreiche Behandlung von Patient/innen. 
Das Seminar hilft dabei, ausgehend von der Typologie die individuellen Kompensationsmuster von Patient/innen zu erkennen und zu unterscheiden, ob es sich um stabile oder instabile Kompensationen handelt. Daraus werden Strategien für die (Faszien-)Behandlung abgeleitet.
 

keine besonderen, empfohlen ist eine therapeutische Basisausbildung

2018: 8,5 UE (à 50min)
2019: 17 UE (à 50min)

Teilnahmebestätigung

Normalpreis: € 150,--
Ermäßigter Preis: € 130,--

Preise 2019:
Normalpreis: € 320,--
Ermäßigter Preis: € 300,--
Preis mit Bildungspass: € 280,--

W8KTL1 am 11.10.2018 
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W9FA1 07.12.2019 bis 08.12.2019
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WO9FA1 am 20.05.2019 
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LL9FA1 27.11.2019 bis 28.11.2019
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